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DESCRIPTION:Dienstag\, 04.06.2024    Globale Aktivist:innen für den Klimaschutz -Revolte am Rande- \n Medienräume K 18   Einlass: 19:30 Beginn 20:00\n Der Klimawandel stoppt nicht an Ländergrenzen und seine Auswirkungen beschränken sich nicht auf einzelne Politikfelder\, Wirtschaftszweige oder soziale Gruppen. Effektiver Klimaschutz setzt deshalb die Einhaltung von Verträgen\, internationaler Kooperation sowie lokales Engagement in unseren eigenen Innenhof voraus.\n Das verzweigte Aufbäumen – Von Zellstoff\, Landkonflikt und Widerstand in Chile \nHD\, 85 Minuten\, Chile/Deutschland 2021 Ein Film von Heiko Thiele\nMehrere Millionen Menschen gingen Ende 2019 auf die Straßen Chiles\, um gegen Regierung\, Verfassung und Neoliberalismus zu demonstrieren. Die gravierenden sozialen und ökologischen Folgen der Ökonomie verdeutlicht der zweitwichtigste Exportsektor: die industrielle Forstwirtschaft. Sie profitiert von der illegalen Landnahme in der Diktatur. Mapuche und Kleinbäuer*innen fordern die Rückgabe und eignen sich das Land wieder an. Auf den Kampf gegen Verarmung und postkoloniale Strukturen reagiert der Staat mit Militarisierung und Anwendung des Anti-Terror-Gesetzes aus der Diktatur.\nVerarbeitet werden die Eukalyptus- und Kieferstämme in riesigen Chemiefabriken\, die giftige Abwässer und Emissionen freisetzen. Regelmäßig blockieren Anwohner*innen die Werkstore\, um auf die Gefährdung hinzuweisen. Deutschland ist der führende EU-Importeur des chilenischen Zellstoffs. Viele Endprodukte besitzen das FSC-Logo für umweltgerechte und sozialverträgliche Erzeugung.\nIm Film kommen Gegner*innen und Befürworter*innen der Forstindustrie zu Wort.\nVeranstaltung in Anwesenheit des Filmteams\nTrailer und Infos: http://www.zwischenzeit-muenster.de/Chile-Film.html
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DESCRIPTION:Mittwoch\, 19.06.2024   Globale Aktivist:innen für den Klimaschutz -Revolte am Rande- \nMedienräume K18 Einlass: 19:30 Beginn 20:00 Kreutzigerstraße 18\n Der Klimawandel stoppt nicht an Ländergrenzen und seine Auswirkungen beschränken sich nicht auf einzelne Politikfelder\, Wirtschaftszweige oder soziale Gruppen. Effektiver Klimaschutz setzt deshalb die Einhaltung von Verträgen\, internationaler Kooperation sowie lokales Engagement in unseren eigenen Innenhof voraus.\n – Über den Tellerrand – Ernährungssouveränität in Zeiten des Klimawandels\nHD\, 84 Minuten\, Bangladesch/Deutschland 2014\nBangladesch\, das Land der Flüsse und Reisfelder\, hat die höchste Bevölkerungsdichte weltweit. Seit Jahren sind die Lebensgrundlagen von Kleinbäuerinnen und -bauern durch die dramatischen Auswirkungen des Klimawandels\, fehlgeleitete Weltbankprojekte und die Kapitalisierung des Agrarsektors bedroht. Saatgut- und Chemiekonzerne wie Bayer erzielen Millionengewinne und hinterlassen kontaminierte Ackerböden und verschuldete Farmer. Die Landlosigkeit ist gravierend und nimmt durch Land Grabbing und blutige Konflikte zu. Die kleinbäuerlichen Bewegungen fordern Ernährungssouveränität\, also selbstbestimmte Agrarproduktion und Landumverteilung. Sie besetzen und bewirtschaften Land\, das ihnen laut Gesetz zusteht\, aber zumeist aufgrund von Korruption nicht übertragen wird.\nBangl/D 2014\, 84 Min.\nEin Film von Jürgen Kraus und Heiko Thiele\nProduktion: Zwischenzeit e.V.\nTrailer und Rezensionen: www.zwischenzeit-muenster.de\nVeranstaltung in Anwesenheit des Filmteam
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