+++ Donate for Ghana +++                +++ jeden Montag: bio-vegane Weltküche mit entwicklungspolitischem Nachtisch +++                +++ Jetzt noch einfacher SONED unterstützen  +++

SONED gestaltet jeden Montagabend

eine leckere Weltküche mit entwicklungspolitischem Nachtisch. 

Wir haben Freude an entwicklungspolitischen Themen und am gemeinsamen Kochen und Essen.
In unserer Arbeit begegnen wir vielen interessanten Menschen, Projekten und Organisationen - mit
spannenden Geschichten und ZukunftsplänenMit unserem Montagabendprogramm
haben wir einen Raum geschaffen in dem wir euch ihre echten und dokumentierten Geschichten und Ideen präsentieren
Gerne könnt ihr euch im Anschluss der Veranstaltungen mit uns und den Referenten in Austausch treten und diskutieren.

Aktuelle Themen


Ab 20.00 Uhr gibt's gesunde vegane Weltküche gegen Spende für das Ghana-Projekt.

Jeden 2. und 4. Montag startet ab 21.00 Uhr der entwicklungspolitische Input.

Jeden 1. und 3. Montag SONED-Stammtisch.

Ihr findet uns in der Kreutziger Str. 19. 

 


Wir freuen uns auf euch!

 

People Care

03.02.2020

 „Unidos por la Paz Columbia - Alemania“ Lateinamerikanische Stimmen in Europa

 „Unidos  por la Paz Columbia – Alemania“ ist ein zivilgesellschaftliches Kollektiv von linkspolitischen Aktivist*innen in Deutschland, welche sich für die Friedensbewahrung  und den Friedensaufbau  in Kolumbien (SDG 16: Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen) einsetzen. Durch ihre Informationsveranstaltungen, Vorträge und Demonstrationen, machen sie auf die aktuelle politische Situation in Kolumbien aufmerksam und schaffen Raum für Diskussion und Austausch. Das Kollektiv möchte die ausgetragenen Kämpfe und die Forderungen aus Kolumbien hier in Europa sichtbar machen und für mehr politisches Engagement motivieren.

 

17.02.2020

„Bloque Latinoamericano Berlin“ Protestmärsche in 2019

 „Bloque Latinamericano Berlin“ ist ein heterogener Zusammenschluss von linken Aktivistinnen und lateinamerikanischen Organisationen, die sich zu einem weltweiten Solidaritätsnetzwerk vereint haben, um gemeinsam für mehr Gerechtigkeit, Internationalität, Feminismus, Naturschutz, Antikolonialismus, Antiimperialismus, Antifaschismus und Antirassismus (SDG 16) einzustehen. Sie organisieren u.a.  Diskussions- und Bildungsveranstaltungen über die politische Lage in Lateinamerika und mobilisieren zu Protestmärschen.

 

02.03.2020

„LAFI“ Lateinamerikanische Fraueninitiative in Neukölln

 „LAFI“ ist eine Initiative von Frauen aus Lateinamerika  in Berlin, Neukölln.
Sie bieten einen sicheren Raum für Frauen unterschiedlichster Herkunft, mit ungewisser Aufenthaltsdauer und verschiedensten kulturellen Prägungen, Ängsten und Fragen an. Mut und Respekt zur Vielfalt sind die Basis ihres Kollektivs. Sie stehen für starke Gemeinschaften, einen regen Wissensaustausch zwischen den Kulturen und gegen jede Art von Gewalt, Rassismus, Machismos, Homophobie und sonstige Diskriminierung ein. Begleitung und Unterstützung für Migrantinnen (SDG 10: weniger Ungleichheit, sichere Migration) sowie die Umwandlung ausgrenzender Situationen in positive Aktionen sind die Grundpfeiler Ihrer Arbeit. Aus der Perspektive der Migrantinnen möchten sie auf politischer, kultureller und sozialer Ebene, die Gesellschaft in der wir leben bereichern.

 

16.03.2020

„Break Isolation“ Hilfsprojekt für geflüchtete Menschen

Break Isolation bietet seit dem Jahr 2013 kostenlosen Deutschunterricht für geflüchtete Menschen und Migrant*innen an. Nach der Räumung der Gerhart-Hauptmann-Schule in Kreuzberg, des ersten Standortes, wurde der Unterricht auf 7 Orte in Berlin verteilt, die sich nach den Wohnorten der Geflüchteten richten. Durch den kostenfreien und flexiblen Unterricht, der ohne Anmeldung und bürokratische Hürden genutzt werden kann, wird ein leichter Zugang zur Bildung und Integration ermöglicht. In kleinen Gruppen lernen die Teilnehmenden mit Unterstützung einer Lehrkraft ihre Deutschkenntnisse zu erweitern und dadurch eigenständig und selbstbestimmt ihren Alltag bestreiten zu können.

Die gesammelten Erfahrungen von Break Isolation geben ein gutes Beispiel, wie man für einen positiven Wandel einstehen kann und gemeinsam bewirken kann, Ungleichheiten zu reduzieren und Bildung für benachteiligte Menschen zugänglicher zu machen. (SDG 4: Hochwertige, inklusive Bildung, SDG 10)

 

30.03.2020

 „SUSI“ Interkulturelles, feministisches Frauenzentrum

Das interkulturelle Frauenzentrum S.U.S.I. (Solidarisch, Unabhängig, Sozial, International) wurde in den 80er Jahren in Berlin von einer Fraueninitiative gegründet. Es ist gedacht als internationaler Begegnungsort mit einer einzigartigen Vielfalt an Angeboten, die soziale, psychologische und Rechtsberatung sowie Kursangebote wie z.B. Tanztherapie und Diskussionsraum zu Themen wie Rassismus, Sexismus, Homo- und Transfeindlichkeit, Flüchtlingspolitik umfassen. Das Team und die Referierenden sind größtenteils selbst Migrant*innen, die aus ihren eigenen Erfahrungen und Perspektiven sprechen können. Ziele der Initiative sind u.a. Interkulturalität, Diversität und Empowerment zu fördern und aktiv für die Geschlechtergerechtigkeit einzustehen (SDG 5: Geschlechtergerechtigkeit). Es wird ein gesamtgesellschaftlicher Perspektivwechsel angestrebt, in dem Migration als Ressource für einen positiven Wandel der Gesellschaft gesehen wird und unterschiedliche Lebensrealitäten und –formen anerkannt und geschätzt werden (SDG 10). Somit gibt die Referentin einen alltagsnahen Eindruck und direkte Beispiele, wie man sich aktiv für mehr Gerechtigkeit der Geschlechter engagieren kann und ermöglicht es den Teilnehmenden mehr Verständnis für Menschen aus anderen Kulturen zu entwickeln und mit Konflikten besser umzugehen.

 

Earth Care

 

13.04.2020

 

No Planet B (Teil I): Projektvorstellung #ChangeMyClimate! Suffizienz durch Permakultur

 

Im Rahmen der Veranstaltung wird das Projekt der Berliner Mehrheitsgesellschaft vorgestellt und damit verbreitet. Permakultur bietet durch seinen agrarökologischen Ansatz u.a. in den Bereichen Konsum, Ernährung, Landwirtschaft und Umwelt suffiziente Handlungsoptionen an, die tägliche Entscheidungen und Verhaltensmuster der Zielgruppe beeinflussen kann. Das Projekt leistet einen Beitrag zur Umsetzung der Sustainable Development Goals (SDGs) und der EU-Strategie 2020. Durch Capacity Building in sozialen und bildungsorientierten Netzwerken, zwischen nachbarschaftlichen Strukturen und lokalen wirtschaftlichen Akteuren können durch innovative Ideen intelligentes qualitatives Wachstum mit dem Suffizienzparadigma verbunden werden.

Unsere Strategie fördert nachhaltige Konsum- und Produktionsweisen und stellt nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster sicher (SDG 12). Eine ökologische Ausrichtung der Projektaktivitäten fördert nachhaltiges Wachstum, und wird so für die Zielgruppe praktisch im Alltag erlebbar gemacht. Denn nachhaltiges Wachstum zeichnet sich nicht nur durch wirtschaftliches Wachstum aus, auch Wachstum an Wissen und innovativen interdisziplinären Fähigkeiten innerhalb vernetzter und lebendiger Gesellschaften und Städten fördert die Weiterentwicklung der europäischen Gemeinschaft, hin zu einer innovativen und nachhaltigen Gesellschaft. Der Wirkungsraum der Projektdurchführung befindet sich im städtischen Raum Berlin und leistet somit einen Beitrag zu SDG 11: Städte und Siedlungen inklusiv, sicher, widerstandsfähig und nachhaltig gestalten. Die Einbeziehung von Bevölkerung aus unterschiedlichen Nationen und Altersgruppen fördert inklusives Wachstum durch Einbeziehung von SDG 4 Bildung für alle – inklusive, gerechte und 2 hochwertige Bildung gewährleisten und Möglichkeiten des lebenslangen Lernens für alle fördern. Kooperationsprojekte afrikanischer Partner werden in die Kompetenzentwicklung einfließen, eurozentrische Muster aufbrechen und so die globale Perspektive der Beteiligten erweitern. Diese Ausrichtung fördert SDG 17 Umsetzungsmittel und globale Partnerschaft stärken - Umsetzungsmittel stärken und die globale Partnerschaft für nachhaltige Entwicklung mit neuem Leben füllen.

 

27.04.2020

 

No Planet B (Teil II): Projektvorstellung #ChangeMyClimate! Suffizienz durch Permakultur

 

Im zweiten Teil der Projektvorstellung werden konkrete Handlungsoptionen und Akteure sowohl des Kiezes als auch aus unterschiedlichen Projekten in Afrika vorgestellt, die im Sinne des Suffizienzparadigmas handeln und aktiv einen sozial-ökologischen Ansatz vertreten. Die TN erfahren durch projektbezogenen Bildungsmaterialien verschiedene Wirkungsebenen in denen sie ihr eignes klimapositives Handeln reflektieren und erweitern können.

Unsere Strategie fördert nachhaltige Konsum- und Produktionsweisen und stellt nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster sicher (SDG 12). Der Wirkungsraum der Projektdurchführung befindet sich im städtischen Raum Berlin und leistet somit einen Beitrag zu SDG 11: Städte und Siedlungen inklusiv, sicher, widerstandsfähig und nachhaltig gestalten. Die Einbeziehung von Bevölkerung aus unterschiedlichen Nationen und Altergruppen fördert inklusives Wachstum durch Einbeziehung von SDG 4 Bildung für alle – inklusive, gerechte und 2 hochwertige Bildung gewährleisten und Möglichkeiten des lebenslangen Lernens für alle fördern. Kooperationsprojekte afrikanischer Partner werden in die Kompetenzentwicklung einfließen, eurozentrische Muster aufbrechen und so die globale Perspektive der Beteiligten erweitern. Diese Ausrichtung fördert SDG 17 Umsetzungsmittel und globale Partnerschaft stärken - Umsetzungsmittel stärken und die globale Partnerschaft für nachhaltige Entwicklung mit neuem Leben füllen.

 

11.05.2020

Ecovillage Development Program in Africa

GEN (Global Ecovillage Network) Africa gehört zu dem Globalen Ökodorf- Netzwerk, das sich weltweit für eine regenerative Zukunft durch sozial gerechte und nachhaltige Gemeinschaftsbildung einsetzt. Internationale Solidarität, Einheit durch Vielfalt ohne Diskriminierung, politische Unterstützung für Minderheiten, soziale Ökonomie und nachhaltige Landwirtschaft sind die Kernelemente ihrer Arbeit. Innerhalb der Gemeinschaften wird ein gerechter Zugang zu Ressourcen, Nahrung, Bildung, Sanitäranlagen und Arbeitsplätzen geschaffen, zudem besteht stets ein reger Wissensaustausch innerhalb des internationalen Netzwerkes. Die Referentin ist selbst aktives Mitglied von GEN Africa, gebürtige Kamerunerin und kann aus ihren eigenen Erfahrungen und Perspektiven von Projekten aus Afrika berichten bei denen sie mitarbeitete und an Projektplanungen beteiligt war. Die Ziele und Projekte des globalen Ökodorf Netzwerks decken sich mit den globalen Nachhaltigkeitszielen und geben außerdem Good Practice Beispiele aus Afrika und Inspiration für nachhaltige und sozial gerechte Zukunftsmodelle.

 

25.05.2020

Süd-Nord Schul-partnerschaft, GPI & SfE

Seit 2016 besteht die Schulpartnerschaft zwischen Ghana Permaculture Institute (GPI) und der selbstverwalteten Schule für Erwachsenenbildung e.V. (SfE) in Berlin in der die deutschen Schüler*innen von den ghanaischen Partner*innen über Permakultur- einem umfassenden Gestaltungskonzept für regenerative und nachhaltige Landwirtschaft und umweltschonenden Methoden, denen das Grundprinzip eines ökologischen, ökonomischen und sozial nachhaltigen Wirtschaften mit allen Ressourcen zugrunde liegt unterrichtet werden. Die SfE hingegen stellt selbstverwaltete und antihierarchische Strukturen, basisdemokratische Konzepte der Entscheidungsfindung und ein Schulkonzept mit hohen Partizipationsmöglichkeiten für die Schülerschaft und ohne Notendruck vor. Auch Themen wie Gender-Equality und die kritische Betrachtung der afrikanisch-deutschen Kolonialgeschichte nehmen eine zentrale Rolle ein. Die Präsentation gibt den Schüler*innen die Möglichkeit von den gemeinsamen Erfahrungen während der Schulpartnerschaft und des Permaculture Design Course in Ghana zu berichten. Partnerschaft auf Augenhöhe und ein reger Austausch der Kulturen und des unterschiedlichen Wissens haben diesen langen Prozess geprägt. SDG 4 Hochwertige Bildung und SDG 17 Partnerschaften um die Ziele zu erreichen, waren stets die Basis der Zusammenarbeit.

 

 

 

Fair Share

08.06.2020

Weltacker 2000 m2 Berlin

Das verschwenderische Konsumverhalten in der westlichen Welt führt zu Verknappung von Ressourcen in armen Ländern. Der 2000 m² Weltacker in Berlin-Pankow zeigt wie viel Ackerfläche uns pro Kopf im globalen Durschnitt zur Verfügung steht. Die Anschauungsflächen und die Bildungsangebote des Vereins, wollen ein Gefühl für die eigene Rolle innerhalb der globalen Landwirtschaft und dem individuellen Konsumverhalten vermitteln. Themen wie Ernährungssouveränität und -sicherheit, Biodiversität und globale Zusammenhänge sind die Basis der verschiedenen Projekte des Vereins. Zudem macht es die Anschauungsfläche des Weltackers, auf der die Ackerkulturen dieser Welt im gleichen Verhältnis angebaut werden, wie sie auf den Feldern weltweit wachsen, den Interessierten leicht, einen persönlichen Bezug zu ihrer eigenen Ernährungsgrundlage und den globalen Auswirkungen zu entwickeln. SDG 2 Kein Hunger, SDG 4 Hochwertige Bildung sowie SDG 12 Verantwortungsvoller Konsum und SDG 15 Leben an Land bilden die Grundlage für sämtliche Bildungsangebote des Weltackers.

 

22.06.2020

„Fair-Bindung“ Fair-Trade

Das Kollektiv Fair-Bindung setzt sich seit 2008 für eine nachhaltige, solidarische und global gerechte Welt ein.  Ihre Arbeit versteht sich als Beitrag zu einer sozial-ökologischen Transformation hin zu einer zukunftsfähigen Wirtschaft und Gesellschaft. Die angebotenen Seminare und Workshops beschäftigen sich mit der Frage wie solidarisches und zukunftsfähiges Wirtschaften gewährleistet werden kann. Außerdem bietet das Kollektiv durch den fairen Kaffeehandel, der im direkten Kontakt zu den Produzent*innen aufgebaut wurde und praktiziert wird, konkrete Beispiele für alternatives Wirtschaften. Durch die verschiedenen Zielgruppen mit denen Fair-Bindung arbeitet, gibt es einen reichen Erfahrungsschatz, den sie bei der Präsentation und anschließender Diskussionsrunde mit den Interessierten teilen und kompetent begleiten können. SDG 8 Gute Arbeitsplätze und Wirtschaftswachstum, sowie SDG 12 Nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster und SDG 17 Partnerschaften um die Ziele zu erreichen/ internationale Zusammenarbeit, stellen die Grundlage der verschiedenen Bildungsangebote des Kollektivs.

 

06.07.2020

Lokale Währungen & alternative Banken

Lokale Währungen haben sich als komplementäre Währungen im Zuge des Transition Town Ansatzes in verschiedenen Städten und Regionen entwickelt um den Austausch von Waren und Dienstleistungen auf lokaler oder regionaler Ebene zu fördern und damit eine resiliente lokale Kreislauf-Ökonomie sowie eine lebendige Nachbarschaftsstruktur zu fördern. Sie ersetzen nicht, sondern ergänzen die offizielle Währung. Alternative Banken haben ein ethisches Geschäftskonzept, bieten also die Möglichkeit, mit erspartem Geld in nachhaltige Projekte zu investieren und damit Sinn zu stiften. Die Referentin stellt beide Konzepte an konkreten Beispielen vor und skizziert Möglichkeiten für die Teilnehmenden, sich zu engagieren, bzw. für die eigenen Bankgeschäfte eine ethische Bank zu wählen. Vergleichend wird das „Community loan and savings“-Konzept vom Ghana Permaculture Institute vorgestellt, das den ca. 5000 beteiligten Farmern die Möglichkeit gibt, Geld sicher anzusparen oder bei Bedarf einen Kredit zu nehmen und mit Naturalien abzuzahlen, während eine Bank solchen Kunden gewöhnlich keine Kredite anbietet. Diese Veranstaltung bezieht sich sowohl auf das Ziel Ungleichheiten bekämpfen SDG 10 als auch auf SDG 8 gute Arbeitsplätze und nachhaltiges Wirtschaftswachstum fördern.

 

 

22.07.2020

Solidarische Wirtschaft am Beispiel der „SoLawi Waldgarten“

Bei dieser Präsentation wird das Konzept der solidarischen Landwirtschaft kurz „Solawi“ vorgestellt. Der Zusammenschluss von Produzent*innen und Verbraucher*innen zu einer solidarischen und bedürfnisorientierten Wirtschaftsgemeinschaft, unterstützt einerseits die bäuerliche und vielfältige Landwirtschaft SDG 15 Leben an Land, ermöglicht mehr existenzielle Sicherheit für die Erzeuger*innen, sowie die langfristige Erhaltung von gesunden Natur- und Kulturlandschaften. Gemeinschaftlich verantwortungsvolle Landwirtschaft zu betreiben ist ein zukunftsfähiges und innovatives Konzept, welches einen bedeutenden Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung leistet. Das Konzept der „SOLAWI Waldgarten“ aus der Prignitz wird ausführlich vorgestellt und verglichen mit dem Konzept der Community supported Agriculture (CSA) mit dem u.a. die Organisation Hortitecs in Benin eine direkte Beziehung zwischen der Bevölkerung in einem armen Stadtteil von Cotonou mit Farmern aus dem Umland aufgebaut hat und damit der einen Zielgruppe den Zugang zu frischem preiswerten Gemüse und der anderen Zielgruppe eine verlässliche und faire Vermarktung ermöglichte. Ernährungssicherheit SDG 2 Kein Hunger und nachhaltiger Konsum SDG 12 nehmen dabei eine zentrale Rolle ein und sind gleichzeitig als übergeordnetes Ziel zu sehen, um eine nachhaltige Zukunft zu sichern.

 

 

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