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Ziele des Vereins
  • Ziel des Vereins ist die Förderung der Toleranz zwischen Angehörigen verschiedener Kulturen, der Länder und sozialer Schichten im Sinne der Völkerverständigung.

  • Ein weiterer Schwerpunkt ist die Entwicklungszusammenarbeit. Dazu initiiert und unterstützt der Verein Projekte, welche in Form von finanzieller, logistischer, informeller und materieller Hilfe mit Menschen in peripheren oder unterversorgten Gebieten zum Zweck einer nachhaltigen Entwicklung zusammenarbeiten.

  • Schwerpunkte dieser Arbeit sollen frauenspezifische Bildungsprogramme, Ausbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen in den Bereichen Umwelt und angepasste Technologien und die Integration von Jugendlichen im Sinne der Jugendhilfe und Jugendpflege sein. Das soll durch Realisierung von Schülerpartnerschaften, Jugendaustauschprogrammen und Frauenbildungsprogrammen geschehen.

  • Mit unterschiedlichen Projekten wird das Ziel verfolgt, durch die Einführung umweltfreundlicher angepasster Technologie (z.B. Solarkocher, windbetriebene Pumpen, sowie Konzepte zur ressourcenschonenden Nutzung von Wasser und Energie) verknüpft mit dem Aufwerten traditioneller Lebenserfahrung eine nachhaltige Verbesserung der Lebensverhältnisse zu erzielen.

  • Bei allen Aktivitäten des Vereins soll von dem Prinzip der Selbstverwaltung und Eigenverantwortung der Beteiligten ausgegangen werden.

  • Durch kommunale Partizipation sollen regionale Wirtschaftsformen gestärkt und umweltverträglich weiterentwickelt werden. So können traditionelles Naturverständnis sowie Formen traditioneller Vorrats- und Sicherheitssysteme zur Überwindung ökologischer Probleme beitragen.

  • Bei unserer Arbeit in verschiedenen Ländern Afrikas fiel uns immer wieder auf, dass technische Anlagen ehemaliger EZ-Projekte nicht mehr nutzbar waren, weil niemand für die Wartung ausgebildet wurde. Daraus entstand bei uns die Überzeugung, dass bei neuen Projekten immer Ausbildung integriert werden muss, um die langjährige Nutzung zu gewährleisten.