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Nigeria

 2001

In Badagry/Nigeria wurde im April 2001 das Informations- und Servicecentre „Solarstation Badagry“ eröffnet.

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Um die Funktion der „Solarstation Badagry“ zu erweitern wurde mit Unterstützung der Berliner Landeszentrale für Entwicklungszusammenarbeit ein kleiner Windgenerator und ein Laptop mit Simulationsprogrammen zur Auslegung von Solar Home Systems gekauft.

2002

Anfang 2002 zog die „Solarstation Badagry“ in Badagry/Nigeria in neue Geschäftsräume um; dort wurde ein Windgenerator (mit Unterstützung der LEZ) installiert und die Angebotspalette um Telefonservice und Verkauf von solaren Kleingeräten erweitert.

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Einige bestehende Solaranlagen in Badagry wurden gewartet und repariert und auf dem zukünftigen Institutsgelände des IFET (Institute for Environmental Technologies) wurden Fruchtbäume und Kokospalmen gepflanzt und mit der Bauplanung für die Institutsgebäude begonnen.einige Fruchtbäume (v.a. Citrus-) gepflanzt.kokus_mit.jpg

2003

Durch die seit 2001 bestehende „Solarstation Badagry“ in Badagry wurden in 2003 mehrere Solar home systems installiert und existierende Anlagen repariert. Beratungstätigkeit zu solarer Energienutzung wude ausgeweitet

 

Ein Farmprojekt der Gbewa Frauenkooperative in Badagry wurde von Soned beraten und bei der Antragstellung für Fördermittel unterstützt.

Zur Unterstützung der Projektarbeit in Nigeria wurde eine Sachspendenkampagne gestartet und Räume auf dem Markgrafendamm 14/15, Berlin angemietet, um die Spenden zu inventarisieren.

2004

Für das Gelände des Institute for Environmental Technologies (IFET) wurde ein Permakultur-Design entworfen und mit dem Gestalten eines tropischen Waldgartens begonnen.
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 In Gberefu bei Badagry wurde eine Solaranlage installiert. Diese dient zur Beleuchtung einer Gemeindeeinrichtung.
Zur Unterstützung der Projektarbeit in Nigeria wurden Sachspenden gesammelt und auf dem Markgrafendamm 14/15 inventarisiert und ein Hilfstransport vorbereitet.

 

2005 Umsetzung des 2004 erarbeiteten Aktionsplanes:

Unser Projektpartner gründete die „Solarstation Nigeria Ltd.“, ein Kleinunternehmen, das Solartechnik vermarktet, Arbeitsplätzen für 2 Jugendliche schafft und so den Grundstein für einen Ausbildungsbetrieb legt.

Im Rahmen eines Besuches in Osogbo bei der Yoruba- Künstlerin Susanne Wenger wurde ein seit den Neunziger Jahren in der Planung befindliches Projekt einer Grundschule an uns herangetragen, in der neben dem regulären Unterricht auch die Kunst und Kultur der Yoruba gelehrt werden soll.

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          Susanne Wenger und Mr Lanre Odubela (Solarstaion Nigeria) 

 

Im Mai 2005 besuchte unser Vorstandsmitglied Ulrich Jadke in Lagos einen Kongress der europäischen Außenhandelskammer zur Förderung von Umwelttechnologien in Nigeria. Im Rahmen der Veranstaltung wurde die Zusammenarbeit mit der nigerianischen NGO CCDI vereinbart, die sich besonders für die Förderung von Frauen im Norden Nigerias engagiert


Zum aktuellen Stand der Projekte in Nigeria siehe:

Projekt IFET

Wasserprojekt