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Besuch aus Nigeria
Künstler der New Sacred Art Gruppe aus Osogbo, Nigeria zu Besuch in Berlin
Vom 12.09-23.10. führten wir mit 4 Planern eines Schulprojektes aus
Nigeria eine Begegnungstour an Schulen und Bildungsinstitutionen in
Deutschland durch.
Der Projekt-Zeitraum von 6 Wochen erwies sich für den umfangreichen Inhalt als knapp aber beherrschbar, ebenso das finanzielle Budget. Sowohl die Referenten aus Nigeria als auch die besuchten Partner in den Schulen und anderen Bildungseinrichtungen waren gut vorbereitet und erfüllten die gegenseitigen Erwartungen. Auch die Abendveranstaltungen waren gut vorbereitet und gut besucht. Auf verschiedenen Wegen waren die Veranstaltungen beworben worden (Flyer und Plakate, mailings, Veranstaltungskalender des BER, der Grünen Liga, Zeitungsanzeigen, Radiotips)
Die Referenten aus Nigeria waren (von rechts nach Links):
Lanre Odubela, NGO- Vorsitzender, Solarinstallateur- verantwortlich für internationale Kooperation und das Energiekonzept der Schule.
Sangodare Ajala, Traditionalist, Künstler, Botaniker und
Heilpraktiker. Verantwortlich für Gesamtleitung des Schulprojektes,
Schul-/Heilgartenkonzept.
Jan Georg Fischer SONED Berlin
Adigun Ajani, Kunsthistoriker, Lehrer, Künstler, Museumskurator- pädagogische Leitung für das Schulprojekt;
Bello Oluyemi, Architekt und Siedlungsplaner- Bauplanung des Schulprojektes sowie
Das Projekt wurde nahezu wie geplant durchgeführt, die Interaktion zwischen den Zielgruppen und den Referenten, besonders das künstlerische Arbeiten mit den Schulkindern hat sich sehr bewährt und hat Kommunikationsbarrieren schnell abgebaut. Allerdings baten die Referenten aus Nigeria nach dem 11. Projekttag und dem Besuch der 5. Schule darum, mehr Zeit für eigene Reflexion und die Verarbeitung von Eindrücken und Anregungen zu haben. Daher wurde die Zeit ab 10.10. verstärkt für Feedback- und Planungsrunden genutzt.
Die Projekttage an den Schulen standen unter dem Thema „Milleniumsentwicklungsziele konkret“
Die MDG besonders Ziel 2 aber auch Ziele 3 und 7 wurden in einen
konkreten lebendigen Zusammenhang gestellt und damit für Kinder und
Jugendliche leichter verständlich, es wurde beispielhaft deutlich wie
wir uns gemeinsam für eine gerechte Weltordnung einsetzen können. Die
Schüler erhielten autenthische Einblicke in den Kampf um Erhalt
kultureller Werte und Identität der Yoruba in Nigeria, erprobten
künstlerische Techniken und bekamen Möglichkeiten für ein
längerfristiges Engagement aufgezeigt.
Im Ergebnis der Begegnungen wurden Schulpartnerschaften der
entstehenden Susanne Wenger Schule mit 2 der besuchten Schulen (Freie
Schulen Baek und Prinzhöfte) sowie eine Projektpartnerschaft mit einer
Klasse der IS Hermannsburg in Bremen verabredet.
Detailierter Projektablauf:
Mi. 12.09. Begrüßung und Unterbringung der nigerianischen Gäste, Diskussion des Programms
Do. 13.09. Kennenlernen des Soned- Teams und der Arbeitssituation des Vereins im Vereinsbüro, entwicklungspolitischer/antirassistischer Kiezrundgang in Friedrichshain, Besuch von/ Gespräche mit lokalen Initiativen und Vereinen, mit denen SONED auf lokaler Ebene kooperiert: CLOF (Jugendinitiative gegen Gewalt), workstation e.V., Nachbarschaftsgarten Rosa Rose, RAW tempel e.V. (Interkultur und Kunst)
Fr. 14.09. Jahrestagung der Permakulturakademie bei der Kommune
Kaufungen: Anreise, Ortsrundgang und Gespräch mit Gemeindepfarrer,
Kennenlernen der Teilnehmer der Tagung und des Tagungsgeländes,
Sa. 15.09. Jahrestagung der Permakulturakademie- MDG7 konkret: ein nachhaltiges Geländedesign für das Schulprojekt in Osogbo. Vorstellung der bisherigen Planung (Schulgarten, Heilgarten...), Fachgespräche mit Landschaftsplanern, Gärtnern, Ökologen und Architekten. So. 16.09. Jahrestagung der Permakulturakademie- Das Konzept der Permakultur- Akademie als ein UNESCO- Projekt für nachhaltige Bildung, Austausch über Prinzipien und Methoden der Permakultur sowie Möglichkeiten und Ansätze für die Anwendung in der Entwicklungszusammenarbeit, konkret wurde die Integration in das Schulprojekt „Susanne Wenger Schule“ vereinbart. Dazu soll in Osogbo ein erster Permakultur Design Kurs mit Unterstützung der deutschen Akademie für die Planer und zukünftigen Lehrer der Schule stattfinden, die nach Durchlaufen weiterer Ausbildungsschritte ihrerseits mit Unterrichten und dem Aufbau der nigerianischen Permakulturakademie beginnen. Danach bekamen wir eine Vorstellung der internationalen Gaia University durch Katharina Weber, mit der wir über Kooperationsmöglichkeiten mit der Yoruba Schule sprachen. Es besteht die Möglichkeit in Nigeria eine Regionalstelle dieser Universität zu gründen, dazu müssen vorort Bedarf und Kapazitäten ergründet werden. Mo. 17.09. Mittags: Entwicklungspolitisches Fachgespräch zum Thema: „Bildung in der Entwicklungszusammenarbeit- Fortschritte und Potentiale“ im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung des deutschen Bundestages. Nach Einschätzung eines Experten der Welthungerhilfe wird das Milleniumsziel 2 bei gegenwärtigem Stand der Anstrengungen nicht erreicht. Dazu müssen mehr Mittel bereitgestellt werden und alle Länder müssen nationale Aktionspläne umsetzen. Nach dem quantitativen Aspekt (Einschulung aller Kinder) ging es um die Qualität von Schulbildung und das Problem vieler Schulabbrüche. Diesbezüglich kam von SONED eine Wortmeldung zugunsten von Schulen in freier Trägerschaft, die besonders in Ländern mit schlechten staatlichen Bildungsangeboten eine unterstützenswerte Alternative bieten. Abends 20.00: Veranstaltung zur Woche der Zukunftsfähigkeit- „Ein Leben mit den Göttern“- Leben und Schaffen von Susanne Wenger. Kunst im Dienst des interkulturellen Dialogs und des aktiven Naturschutzes. Die heiligen Haine der Göttin Osun, seit 2004 UNESCO-Weltkulturerbe. Der gleichnamige Doku-Film von Claudia Willke bot einen anschaulichen Einblick in das Lebenswerk der Künstlerin und wurde vom Publikum mit Applaus aufgenommen. Anschliessend konnte der anwesende Adoptivsohn von Susanne Wenger, Sangodare Ajala die vielen Fragen des Publikums beantworten. Di. 18.09. 8.00-14.00 Uhr: Veranstaltung zur Woche der Zukunftsfähigkeit- Projekttag an der Grundschule im Grünen, Berlin-Hohenschönhausen über Energie (Energieversorgung in Nigeria und Deutschland, erneuerbare Energien, Energiesparen), Erfahrungsaustausch über Umweltbildung und MDG mit UfU e.V. Mi. 19.09. Woche der Zukunftsfähigkeit- Nord- Süd- Schulpartnerschaften. Birgit Eichmann von Kate e.V. stellte die Partnerschaften Berliner Schulen mit Schulen in Lateinamerika vor, zeigte auf, welche Potentiale darin stecken, welche Schwierigkeiten es zu meistern gibt und wie Kate e.V. diese Partnerschaften begleitet und unterstützt. Do. 20.09. Woche der Zukunftsfähigkeit- Das Yoruba Schulprojekt- ein modernes Schulkonzept zur Bewahrung von traditionellem Wissen. Projektvorstellung im Shrine mit anschließender Diskussion über Zielgruppen und Wege der Umsetzung. Fr. 21.09. Führung durch den Botanischen Garten von Berlin, Absprachen über den Austausch von Saatgut zwischen Botanischem Garten Berlin und botanischem Garten der Susanne Wenger Schule. Sa. 22.09. Exkursion in den Britzer Garten, Besuch im Freilandlabor Britz. Dort wurden uns die Themen und Experimente der Umweltbildung für Kindergruppen vorgestellt. So. 23.09. Erholung Mo. 24.09. Freie Schule Baek- Kennenlernen von Schule, Lehrern, Schülern, Unterricht und pädagogischem Konzept, Kennenlernen der Schulpartner im Umland (Ökobauernhof Landscheune Rohlsdorf) Di. 25.09. Besuch des Kindergartens der Freien Schule Baek und Erklärung der Montessori-Unterrichtsmaterialien, danch Trommelworkshop mit den Schülern der Klasse 1-3. Nachmittags: Führung durch den Kräutergarten der Landscheune Rohlsdorf. Mi. 26.09. Freie Schule Baek-, künstlerisches Arbeiten mit den AGs der Schule (Trommeln, Batiken und Holzschnittdruck) Nachmittags: Kunstverein Hasenwinkel: Aufführung Improvisationstheater von Kindern. Do. 27.09. Freie Schule Baek- künstlerisches Arbeiten mit den AGs der Schule, Gesprächskreis über die MDGs –Verabredung einer Schulpartnerschaft- Bilder malen für die Partnerschule sowie spontane Schüler-AG zum Thema „Schutz der Umwelt. Was können wir tun“, Entwurf von Flugblättern und Plakaten zu Wasser- und Energiesparen. Nachmittags: Besichtigung von Perleberg und des dortigen Flüchtlingswohnheims Fr. 28.09. Freie Schule Baek- Abschlussrunde mit Schülern, Lehrern und Eltern, Vorbereitung für die Ausstellung zum Tag der offenen Tür, Abendveranstaltung in Luhme: Vorstellung der Gäste aus Nigeria, Doku: Ein Leben mit den Göttern, danach über das Schulprojekt diskutiert. Sa. 29.09. Freie Schule Baek- Tag der offenen Tür, Präsentation der AGs, Gespräche mit Eltern, abends gemeinsame Kennenlern-Party mit den Teilnehmern des Vernetzungstreffens des Berliner entwicklungspolitischen Netzwerks in Luhme. So. 30.09. Vorstellung beim Vernetzungstreffen des Berliner entwicklungspolitischen Netzwerks, danach Reise nach Prinzhöfte und Unterbringung im Zentrum Prinzhöfte. Mo. 01.10. Freie Schule Prinzhöfte- Besichtigung der Freien Schule, Beobachten des Unterrichts, Di. 02.10. Freie Schule Prinzhöfte-, Schülervorträge zu MDG und Klimaschutz, Töpfern mit Schulklassen, Vorstellung der Schülerbetriebe, Besuch des Waldkindergartens Mi. 03.10. Feiertag: Filmabend: „the power of Community, how Cuba survived peak oil“ und Diskussion über peak oil mit Bewohnern des Zentrum Prinzhöfte. Do. 04.10. Integrationsschule Hermannsburg in Bremen- gegenseitiges Kennenlernen, Beobachten des Unterrichts, Reflexion mit LehrerInnen. (Kennenlernen des Konzeptes und der Besonderheiten- hier Freinet-Pädagogik an staatlicher Schule in einer Gruppe mit 80% Migrationshintergrund, gewaltfreie Kommunikation) Fr. 05.10. Integrationsschule Hermannsburg in Bremen- kreative Interaktion mit SchülerInnen (Batiken und Diskutieren) weckt Interesse an globalem Lernen und konkreter Projektzusammenarbeit Nachmittags Besuch der Heilpflanzengärtnerei Rühlemanns in Horstedt. Führung und Erfahrungsaustausch über tropische Heilpflanzen mit dem Betriebschef. Sa. 06.10. Reflexion der Rundreise, abends Vernissage der Ausstellung „Neue sakrale Kunst“ im Shrine So. 07.10. Erholung Mo. 08.10. SONED-Abend: Vorstellung der Planungen zum Schulprojekt: Susanne Wenger Schule/ Internalional Institute for Ancient Yoruba Philosophy. Die nigerianischen Gäste stellten den aktuellen Planungsstand des Schulprojektes vor und betonten, wie hilfreich für sie die neuen Eindrücke und Kontakte dieser Besuchsreise sind. In der weiteren Diskussion wurde über die nächsten Schritte beim Aufbau der Schule gesprochen und wie man diese unterstützen kann. Di. 09.10. Projekttag an der Schule für Erwachsenenbildung im Mehringhof (Kreuzberg), Pressetermin mit dem Journalisten Martin Ling im Shrine, Abendempfang bei Meike Rathgeber (UfU) Mi. 10.10. Auswertung der Schulbesuche, Filminterwievs im Shrine mit Marc Butler Do. 11.10. Telefonische Beratung mit bengo zur Finanzierung des Schulaufbaus mit BMZ- Mitteln Fr. 12.10. Planungsrunde zum Schulprojekt, Kommunikation mit Partnern Sa. 13.10. Reise von Adigun Ajani nach Bayreuth zum Afrika-Institut der Uni Bayreuth, Absprachen über ein Filmprojekt, das im nächsten Jahr in Osogbo realisiert werden soll. So. 14.10. Erholung Mo. 15.10. Planungsrunde zum Schulprojekt mit Landschaftsplanerin Christina Werdermann Di. 16.10. Besuch der Stiftung Nord-Süd-Brücken / Beratung über Fördermöglichkeiten, nachmitags Rundgang im Schlosspark Charlottenburg als Beispiel klassischer Landschaftsgestaltung, Planungsabend bei Manfred Weber Mi. 17.10. Gesprächstermin mit Solarkonzept GmbH zum Energiekonzept der Schule in Osogbo. Do. 18.10. Planungsworkshop für Schulkonzept in Osogbo, Interwiev bei Radio F`hain Fr. 19.10. Reflexion des Programmablaufs: alle Beteiligten waren sehr zufrieden, der Austausch war für alle beteiligten Seiten informativ, lehrreich und anspornend. Sa. 20.10. Finnissage der Ausstellung „new sacred art“. Verabredung eines Internetportals für „art fair trade“ So. 21.10. Erholung, Abendessen mit einer Veranstalterin der Weltkonferenz der Ethnotherapien, Verabredung von weiteren Kontakten. Mo.22.10. Fernsehaufnahmen im OKB, Abschiedsparty im Nachbarschaftstreff K19. Di. 23.10. Reise zum Flughafen Berlin Tegel 3. Ergebnisse / Wirkungen / Perspektiven Das Projekt war aus Sicht aller Beteiligter sehr erfolgreich und hat die gesteckten Ziele erreicht. Bei allen Auswertungsgesprächen gab es nur positives feed back. Es wurden 9 thematische Abendveranstaltungen durchgeführt mit insgesamt 130 Teilnehmern, sowie 11 Projekttage mit ca. 220 Schülern an 5 Schulen; eine Kunstausstellung wurde durchgeführt, eine Fernsehsendung und eine Radiosendung produziert sowie 3 Zeitungsinterwievs gegeben. Die Zielgruppen der Veranstaltung wurden gut erreicht und bekamen lebhafte Eindrücke über die Yoruba- Kultur, die Lebens- und Bildungssituation in Nigeria, das geplante Schulprojekt und Nord-Süd-Schulpartnerschaften vermittelt und hatten damit einen konkreten praktischen Zugang zu den Milleniumszielen, besonders Ziel 2 (Primarschulbildung für alle), das in mehreren Diskussionen als das Schlüsselziel bezeichnet wurde, da ohne Bildung keine Chancen zur Erreichung der anderen Ziele besteht. Viele Teilnehmer wollten sich weiter engagieren und erkundigten sich, wie sie das Schulprojekt in Nigeria unterstützen können. Die Referenten aus Nigeria konnten aus eigener Anschauung Erkenntnisse über unterschiedliche pädagogische Konzepte in Deutschland erlangen und Anregungen für das eigene Schulprojekt sammeln: - Umweltpädagogische Projekte: Permakulturakademie Deutschland, Projekttag mit UfU e.V. an der Grundschule im Grünen in Berlin- Hohenschönhausen, Führung im Botanischen Garten Berlin, Führung im Britzer Garten/ Besuch des Freilandlabor Britz, - kreatives Lernen mit vorbereiteten Materialien nach Montessori an der Freien Schule Baek (Prignitz), -selbstorganisiertes Lernen in altersgemischten Gruppen nach Freinet an der Freien Schule Prinzhöfte in Bassum, - Schülerbetriebe der Freien Schule Prinzhöfte zum Erwirtschaften der Kosten für Schulreisen (Kräuterversand, Antiquariat) - Konzepte für gewaltfreie Kommunikation (Schülergruppen mit überwiegend migrantischem Hintergrund in der Integrationsschule Hermannsburg in Bremen). - Selbstverwaltung in der Schule für Erwachsenenbildung. Das Projekt hat eine neue Vertrauensebene zwischen den Mitarbeitern von SONED und der nigerianischen Partnerorganisation geschaffen, sowie ein Netzwerk von Institutionen und Einzelpersonen die das geplante Schulprojekt in Nigeria unterstützen wollen. 2 Schulen (Freie Schule Baek und Freie Schule Prinzhöfte) haben Interesse an einer Schulpartnerschaft mit der Yoruba-Schule gezeigt, eine Schülerklasse aus Bremen möchte eine Reise nach Afrika organisieren und dort einen praktischen Hilfseinsatz leisten. Verschiedene Teilnehmer von Veranstaltungen fragten nach Möglichkeiten der praktischen Mithilfe. Es hat sich als hilfreich erwiesen, die Partner der verschiedenen Institutionen frühzeitig einzubeziehen und gegenseitige Erwartungen zu kommunizieren. So soll auch bei Folgeprojekten ein offener partizipativer Planungsprozess gestaltet werden, um die vielfältigen Potenziale von Netzwerkstrukturen sinnvoll zu nutzen. 4. Fazit / Konsequenzen für die weitere Arbeit und ggf. für die Stiftung Nord-Süd-Brücken Insgesamt war das Projekt sehr erfolgreich und hat gute Perspektiven für das Schulprojekt in Nigeria eröffnet. SONED wird seine Zusammenarbeit mit den nigerianischen Partnern intensivieren und die besuchten Schulen in Deutschland durch regelmässige Information sowie gelegentliche Projekttagen einbeziehen.
Hintergrund Info ![]() Shangodare, J.G. Fischer (SONED) Susanne Wenger, F. Baumbach (SONED), Gbolaro |